Bluthochdruck

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Gibt es unbeachtete Ursachen für Bluthochdruck?

Die heutige Routinemedizin versteht Bluthochdruck oft primär als idiopathische Krankheit, also als eine Krankheit ohne erkennbare Ursache, die selbstständig, unabhängig von anderen Krankheiten entstanden ist.

In unserem Ärztehaus folgen wir einer anderen Sicht. Denn es lassen sich durchaus Ursachen für Bluthochdruck bestimmen.

Gibt es unbeachtete Ursachen für Bluthochdruck

Wir gehen nach genauer Untersuchung einen Behandlungsweg, der in vielen Fällen sogar ermöglicht, auf Bluthochdruckmedikamente strak zu redizieren oder teils soger zu verzichten. Denn diese haben mitunter schwere Nebenwirkungen, die wieder durch Medikamente behandelt werden, die teils erneut schwere Nebenwirkungen haben. Durch konsequente Ursachenmedizin lässt sich dieser routinemedizinisch in Kauf genommene Schädigungskreislauf schonend durchbrechen.

Die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen infektionsbedingten Organfunktionsstörungen, Störungen des Immunsystems und Verdauungsstörungen zeigt oft Ursachen für eine Störung des Blutflusses. Bluthochdruckbeschwerden ursächlich abzuklären kann zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen. Bitte sprechen Sie uns gerne zu sinnvollen Untersuchungen und Check-ups an.

Häufig gestellte Fragen zu Bluthochdruck

  • Was sind die Ursachen von Bluthochdruck?

    Die Routinemedizin nennt in rund 90 % der Fälle keine Ursache („essentielle Hypertonie“). Aus unserer Sicht lohnt sich ein genauerer Blick: Nierenfunktionsstörungen, chronische Infektionen, ein überlastetes Immunsystem und Verdauungsstörungen können den Blutfluss und die Gefäßregulation beeinflussen. Dazu kommen bekannte Faktoren wie Übergewicht, Salzkonsum, Alkohol, Stress und Schlafmangel.

  • Kann man Bluthochdruck ohne Medikamente senken?

    In vielen Fällen lässt sich der Blutdruck deutlich senken, wenn die Ursachen behandelt werden – Infektionen, Organstörungen, Verdauung – und Lebensstilfaktoren angepasst werden. Ob und wie weit Medikamente reduziert werden können, entscheidet sich nach der Untersuchung und immer schrittweise unter ärztlicher Kontrolle. Setzen Sie Blutdruckmedikamente niemals eigenmächtig ab.

  • Welche Nebenwirkungen haben Blutdruckmedikamente?

    Je nach Wirkstoff: Schwindel, Müdigkeit, Reizhusten, geschwollene Beine, Potenzstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nierenbelastung. Häufig werden diese Nebenwirkungen mit weiteren Medikamenten behandelt, die ihrerseits Nebenwirkungen haben. Diesen Kreislauf zu durchbrechen ist ein Ziel unserer Behandlung – durch Ursachenmedizin statt Symptomunterdrückung.

  • Ab welchen Werten spricht man von Bluthochdruck?

    Ab 140/90 mmHg bei wiederholter Messung in der Praxis, ab 135/85 mmHg bei Selbstmessung zu Hause. Werte zwischen 130/85 und 139/89 gelten als hochnormal – ein guter Zeitpunkt, nach Ursachen zu suchen, bevor Medikamente nötig werden. Einzelne erhöhte Messungen sind normal; entscheidend ist der Durchschnitt über mehrere Tage.

  • Welche Untersuchungen sind bei Bluthochdruck sinnvoll?

    Neben Blutdruckmessung und EKG: Ultraschall von Nieren, Bauchgefäßen und Verdauungsorganen, Laborwerte zu Nieren-, Leber- und Immunfunktion sowie Entzündungswerten, und die Abklärung von Infektionen mit Hefen, Bakterien und Parasiten. Diese Untersuchungen zeigen oft Ursachen, die in der Routinediagnostik nicht erfasst werden.

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