Genaue Erregerbestimmung
Eradikation & Vorbeugung gegen Reinfektion
Mykologie nach Stand der Wissenschaft
Erfahrene Labore, die unsere Anforderungen kennen
Untersuchung nach standardisierter Methode
Die Diagnostik erfolgt nach dem normierten Normamed Check-up STANDARD im Ärztehaus Mitte, Berlin – mit dem Ziel, die Ursache wiederkehrender Infektionen zu finden, statt nur Symptome zu behandeln.


Wenn ein Keim an die falsche Stelle gerät: die Fehlbesiedelung
Bauchschmerzen
Lebensmittel-Unverträglichkeiten
Blähungen
Erhöhte Infektanfälligkeit
Some germs only cause symptoms when they appear in the wrong places in the body – medicine refers to this as “dysbiosis.” For example, intestinal bacteria like Escherichia coli are normal in the gut, but can cause illnesses in the bladder and kidneys. An altered composition of the gut flora can also have a significant impact.
Füllen Sie die Online-Anamnese aus. Unser Team prüft Ihre Angaben sorgfältig und setzt sich anschließend persönlich mit Ihnen in Verbindung. Gemeinsam besprechen wir Ihre Situation und die nächsten Schritte auf dem Weg zu einem besseren Schlaf.

Pathogene Hefen wie Candida – ein hartnäckiger Erreger
Candida albicans und andere Candida-Spezies werden sehr häufig auf den Schleimhäuten von Mund und Rachen, im Verdauungstrakt sowie im Genitalbereich nachgewiesen. Magen und Darm, Milz, Leber, Galle, Nieren und Blase können in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Wichtig zu wissen: Zwischen pathogenen Hefen und bestimmten Bakterien gibt es einen Triggerfaktor. Im Umfeld der Hefen vermehren sich z. B. Klebsiella spec. und Staphylococcus aureus stark – die Hefen triggern das Bakterienwachstum.
Der Kreislauf – warum Infektionen wiederkehren
Bleibt dieser Zusammenhang unbeachtet, setzt sich eine Kette in Gang:
Auslöser:
Pathogene Hefen – Candida besiedelt Schleimhäute und triggert Bakterienwachstum.
Reaktion:
Antibiose versagt – die Hefen vermehren sich unter Antibiotikagabe weiter.
Risiko:
Primärkeim / MRSA – Hefen werden zum Primärkeim; wiederholte Antibiosen fördern Resistenzen.
Ergebnis:
Reinfektion – wird nur das Symptom behandelt, kehrt die Infektion zurück.
Eine verantwortungsvolle Diagnose beachtet die Hefen rechtzeitig – und reduziert so das Risiko eines Therapieversagens.
Wie pathogene Hefen den Körper belasten
Pathogene Hefen irritieren das Immunsystem, greifen Zellen an, ernähren sich von ihnen und erzeugen über ihren eigenen Stoffwechsel Gifte wie Fuselalkohole. Diese müssen von der Leber gespalten und von den Nieren ausgeschieden werden. Eine durchschnittliche Candidose im Magen-Darm-Trakt kann täglich zwischen einem halben und einem Liter giftigen Alkohol produzieren. Fuselalkohole können Leber und Nieren stark belasten und chronische Kopfschmerzen oder Migräne verursachen.
Wobei pathogene Hefen mitursächlich sein können
- Immunschwäche und Infektanfälligkeit
- Akute und chronische Magen-Darm-Erkrankungen
- Schwere chronische Entzündungen
- Nahrungsunverträglichkeiten
- Störungen der Leber-, Gallen- und Nierenfunktion
- Erkrankungen der Haut (z. B. Akne, Neurodermitis)
- Rezidivierende Infektionen
- Rheumatische und polyarthritische Beschwerden
Mögliche Symptome: Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schlafstörungen, Erschöpfung, Verdauungsbeschwerden, Gelenk- und Kopfschmerzen sowie Hauterkrankungen.

So lassen sich pathogene Hefen behandeln – und Reinfektionen vorbeugen
Pathogene Hefen lassen sich generell gut behandeln – sofern man weiß, um welchen Erreger es sich genau handelt und wo im Körper er sich angesiedelt hat. Das erfordert besondere Systematik und Sorgfalt:
Schritt 1
zuerst die Gesamtdiagnostik, bevor die Einzeldiagnostik gestellt wird.
Schritt 2
neben der Beseitigung der Erreger werden gleichzeitig präventive Maßnahmen ergriffen, um einer erneuten Infektion vorzubeugen.
In den Normamed-Standards ist die Mykologie auf dem Stand der Wissenschaft enthalten. Erregerbestimmungen benötigen gutes mikrobiologisches Fachwissen. Unsere Vertragslabore kennen die besonderen Anforderungen, die wir an die Probenbearbeitung stellen.
Ihr erster Schritt: die
Online-Anamnese
Schildern Sie uns Ihre Beschwerden und Ihre bisherige Krankengeschichte in unserer OnlineAnamnese
Auf dieser Grundlage melden wir uns persönlich bei Ihnen und besprechen, wie sich Ursache und Vorbeugung gezielt angehen lassen.
Häufig gestellte Fragen zu wiederkehrenden Pilzinfektionen
Warum kommen Pilzinfektionen immer wieder?
Werden nur Symptome oder einzelne Erreger behandelt, während das begünstigende Umfeld bestehen bleibt, kann die Infektion wiederkehren. Deshalb ist es entscheidend, neben der Beseitigung der Erreger zugleich einer erneuten Infektion vorzubeugen.
Welche Beschwerden können pathogene Hefen auslösen?
Unter anderem Immunschwäche, Magen-Darm-Erkrankungen, chronische Entzündungen, Haut- und Schleimhauterkrankungen, rezidivierende Infektionen sowie Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen.
Warum versagen Antibiotika manchmal bei solchen Infektionen?
Pathogene Hefen können das Wachstum bestimmter Bakterien triggern und sich unter einer Antibiotikagabe weiter vermehren. Werden die Hefen nicht beachtet, steigt das Risiko eines Therapieversagens.
Wie läuft der erste Kontakt ab?
Sie füllen die Online-Anamnese aus. Wir sichten Ihre Angaben und melden uns anschließend persönlich bei Ihnen.
Kontakt
- Ärztehaus Mitte · In den Ministergärten 1, 10117 Berlin
- Sprechzeiten: Dienstag: 9:00 – 13:00Mittwoch: 9:00 – 13:00
- Telefon: +49 (0)30 212 34 36-400
- Email: info@aerztehaus-mitte.de
Pflichthinweis: Die medizinischen Leistungen nach der Normamed-Methode werden ausschließlich von Normamed Vertrauensärzten angeboten. Normamed entwickelt die ganzheitlichen Untersuchungsstandards, bietet selbst aber keine medizinischen Leistungen an.